Wir fuhren also weiter. Als nächstes Ziel stand "Avery Island" auf der Agenda. Hier wollten wir die Tabasco Fabrik und die "Jungle Gardens" zu besuchen. Gesagt, getan! Angefangen haben wir mit der Tabasco Fabrik. Nach der doch kurzen Führung in der Fabrik haben wir umso mehr Zeit im angrenzenden Shop verbracht. Hier kann man nämlich Tabasco-Eis und Tabasco Cola kaufen und natürlich auch probieren. Tabasco Cola ist gewöhnungsbedürftig, das Eis hervorragend. Gekauft haben wir selbstverständlich auch etwas. Kein Eis, aber Knoblauch-Tabasco und Tabascosenf.
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| Avery Island - Tabasco Country Store |
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| "Jungle Gardens" -Idylle |
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| "Jungle Gardens" -Idylle |
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| "Jungle Gardens" - Babygator |
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| Louisiana - Houmas House |
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| Louisiana - Oak Alley Plantation |
Nachdem wir "Oak Alley" verlassen hatten, ging es auf dem schnellsten Weg zurück nach New Orleans. Um 20:00 haben wir unser Auto auf dem Parkplatz abgestellt und sind nur noch schnell etwas Essen gegangen. Danach ging es direkt ins Bett.
Hinweise
Bayou-Touren
Bayou-Touren kann man in New Orleans buchen. Es gibt diverse Anbieter und es lohnt sich, die Preise zu vergleichen. Es gibt Anbieter, die holen ihre Kunden sogar vom Hotel in New Orleans ab. Wer allerdings in Houma und Umgebung eine Bayou-Tour unternehmen möchte, der muss selbst mit dem Auto dorthin fahren. Wir hatten unsere Tour bei "Annie Miller's Son's Swamp an Marsh Tours" gebucht. Dort sollte die Tour 2,5 Stunden dauern. Leider geben die Anbieter der Bayou-Touren um Houma keine Preise auf ihren Websites an, die Touristeninformation in New Orleans hilft da aber gern weiter und tätigt die notwendigen Anrufe.
Avery Island
Um nach "Avery Island" zu fahren, muss eine Gebühr entrichtet werden. An der Zufahrt zu "Avery Island" steht ein kleines Holzhäuschen, an dem die Zufahrtsgebühr von 1$/Auto bezahlt werden muss
Tabasco Fabrik
Die kurze Information über die Entstehung von Tabasco und dem "Erfinder" McIlhenny und die Besichtigung der Fabrik ist kostenfrei. Von der Besichtigung darf man sich aber nicht zu viel erhoffen, denn man sieht zwar die Abfüllanlage und einige Mitarbeiter aber eben alles nur hinter Glasscheiben. Dafür bekommt man aber einige kleine Fläschen verschiedener Tabasco Soßen umsonst. Anschließend kann man alles nur erdenkliche über Chili und aus Tabasco in angrenzenden Shop erwerben. Eine interessante Erfahrung
Jungle Gardens
Die Jungle Gardens wurden von Edward McIlhenny angelegt und sollten ursprünglich der Erhaltung der Schmuckreiher dienen. In den Gärten gibt es einen sehr großen See, auf dem Brutmöglichkeiten für die Schmuckreiher angelegt wurden. Jedes Jahr im Frühling kommen die Schmuckreiher hierher um zu brüten. Ansonsten bieten die Jungle Gardens einen sehr schönen Einblick in die Natur der Südstaaten. Es macht einfach Spaß dieses Areal zu erkunden. Der Eintritt pro Person lag 2014 bei 8$/Person und lohnt sich auf jeden Fall
Plantation Parade
Zwischen Baton Rouge und New Orleans stehen ein paar der angeblich schönsten Plantagenhäuser. Offiziell gehören 4 Häuser dazu, doch ein 5. ist ebenfalls sehr sehenswert (lt. Touristeninformation). Die Häuser liegen rechts und links vom Mississippi und können in einer Rundfahrt abgefahren werden. Man sollte aber wissen, die Eintrittspreise sind recht hoch. Möchte man alle Häuser besichtigen, dann wird diese Tour recht teuer. Außerdem sollte man für die Besichtigung aller Häuser einen kompletten Tag einplanen. Die Häuser und ihre Angebote sind:
- Houmas House Plantation
- Führungen
- Souveniershop und Restaurant
- Übernachtungsmöglichkeiten
- Preis für die Garden Tour: 10$/Person
- Oak Alley Plantation
- Führungen
- Souveniershop und Restaurant
- Übernachtungsmöglichkeiten
- Laura: A Creole Plantation
- Führungen
- Souveniershop
- San Francisco Plantation
- Führungen
- Souveniershop
- Evergreen Plantation
- dieses Plantagenhaus wurde uns von der netten Dame in der Touristeninformation empfohlen
- Führungen werden ebenfalls angeboten






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