Heute sollte es das erste Mal an die Golfküste gehen. Doch nun erst mal von vorne. Heute morgen habe ich (Yvonne) mal etwas länger geschlafen. Das war auch notwendig, denn wegen der vielen Mückenstiche hatte ich eine sehr unruhige Nacht. Jede gefühlte halbe Stunde war ich wach und griff zu "AfterBite". Wahrscheinlich hätte ich ohne das Teufelszeug kein Auge zugemacht.
Also der Tag startete nach dem Ausschlafen mit einem sehr guten Frühstück. Es gab Bagles und Speck. Mmmmmmhhhhhh.
Danach hieß es Packen & Aufräumen, denn wir mussten unser Cottage sauber und aufgeräumt wieder übergeben. Auf dem Weg aus dem Park wurden wir noch einmal von einer Gruppe Weißwedelhirschen verabschiedet.
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| Okefenokee Swamp - Weißwedelhirsche |
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| Roadsign - "Welcome to Florida" |
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| St. George Island State Park - Endlich am Golf |
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| St. George Island State Park - feel the sand between my toes |
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| Apalachicola - Boss Oyster Restaurant |
Hinweise
Cottagerückgabe
Im Stephen C. Foster State Park müssen die Cottages sauber und aufgeräumt zurück gegeben werden. Sämtliches Geschirr muss gespült sein. Die Betten müssen abgezogen werden, alle benutzten Handtücher müssen in einen Korb im Badezimmer gesammelt werden. Zum Spülen stehen Spülmittel, Lappen und Geschirrtücher zur Verfügung, ebenfalls sind Geschirrspültabs vorhanden. Die Tabs reichen allerdings bei voller Belegung für mehr als 2 Tage nicht aus. Entweder bringt man noch welche mit oder fragt im Visitor Center ganz nett nach Nachschub.
Unterkünfte in Apalachicola
Für eine verschlafene Stadt wie Apalachicola gibt es erstaunlicher Weise so einige Unterkünfte. Für jede Preisklasse ist etwas vorhanden. Vom Gästehaus, über Motel bishin zum Hotel. Allerdings sollte man schon schauen, dass man nicht zu weit weg von der historische Altstadt untergebracht ist.
Wir waren im "Water Street Hotel & Marina" untergebracht. Ein wirklich sehr schönes Hotel. Leider liegt das Hotel aber in einer Art altem Gewerbegebiet. Direkt neben dem Hotel befinden sich alte heruntergekommene Lagerhallen ehemaliger Shrimps- und Austernfabriken. Einen weiteren Punktabzug erhielt das Hotel wegen doch unsauberer Zimmer. Die Zimmer sind zwar sehr hochwertig eingerichtet, allerdings legt das Housekeeping scheinbar wenig wert auf ordentliches Putzen. So war das komplette Geschirr voll mit Essensresten, Tassen und Gläser waren ebenfalls nur mäßig gereinigt. Der Zwischenraum zwischen Kühlschrank und Wand, obwohl leicht zu reinigen, war voll mit Krümeln, Staub und Schmutz. Wir sind nicht pingelig, aber das ging zu weit. Fazit: Ein sehr schönes Hotel mit einem sehr schönen Konzept, in einer unpassenden Umgebung und mit falschen Personal.Vielleicht hatten wir einfach nur Pech. Kritiken auf den einschägigen Portalen sollten vor der Buchung unbedingt gelesen werden. Vielleicht hat sich ja zwischenzeitlich etwas geändert.
St. George Island State Park
Mit Stand September 2014 betrug die Parkgebühr 6$/Fahrzeug. Der Park liegt im Osten von St. George Island und ist sehr schön. Wir haben uns im "Sugar Hill Beach Area" nieder gelassen und dort den Strand genossen. Doch der Park hat außer 9 Meilen feinsten Sandstrand noch viel mehr zu bieten. So gibt es einen 2.5 Meilen langen Nature Trail, es gibt einen sehr einfachen Campground für echtes Campen und einen Campground mit Strom, Wasser und Dump Station. An den 2 Beach Areas gibt es Möglichkeiten zum Picknicken, Duschen, Umkleiden und Toiletten. Ganz am östlichen Ende bietet der Park einen weiteren Trail, der auch per Fahrrad erkundet werden kann. Es lohnt sich wirklich. Aber Achtung: KEINE RETTUNGSSCHWIMMER!
Boss Oyster
Ein sehr schönes Restaurant, bei dem sich vornehmlich alles um die Auster aus der Apalachicola Bay dreht. Natürlich gibt es auch fangfrischen Fisch, denn "Boss Charters" bietet auch Angeltouren an. Das Restaurant liegt am Apalachicola River und bietet seinen Gästen eine Terasse an. So kann man seine Austern in der Umgebung von Möwen, Pelikanen und hereinschippernden Fischerbooten genießen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist echt spitze und alles ist frisch. "Boss Oyster" ist eine echte Empfehlung. Von unserem Hotel aus war es zu Fuß nur ein Katzensprung bis zum Restaurant.





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